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"Die Welt macht mich fertig"
Wie wahr. Ich breche bald aus.
Steht das Angebot mit dem abhauen noch?
Ich glaube ich sehe falsche Träume in der Ferne. Aber immerhin ist es weit weg.

Einmal Zukunft ohne an Normen anpassen bitte.

Allgemeine Unwissenheit verbreitet sich in meinem Kopf, was die blaue Brille jedoch gut kaschiert. Ich verliere mich in dieser schlafenden Gesellschaft. Bin geschwächt durch Menschen, die nicht mehr die Menschen sind, die sie mal waren.

Ich vermisse dich.
Bin glücklich.
Zumindest manchmal.
Vor allem nicht jetzt.
Es ist die Fernweh.
Ich geb ein Fuck auf Recklinghausen.

Wenn du mich suchst, sitze ich bestimmt irgendwo in meinem täglichen Tagesplan fest. Wenn bedarf, bekommst du meinen Plan als Paper auf die Hand.
(Wie sehr ich dieses Wort hasse)

Lonie am 27.2.07 20:52


Oh oh

Oh Oh Oh Oh Oh Oh Oh Oh
(musste gesagt werden)

Dem Rechner fehlt ein ganz schön großes Stück.
Und wie verbrachten Sie ihren Tag, Frau Lene?

Während ich zu Hause saß, da es mir erlaubt war einen Tag der Schule zu versäumen, kratzte ich Katzen aus dem Fensterbrett, um diese Nacht vielleicht besser schlafen zu können. Das Krokodil unter meinem Bett reicht schon an Besuch. Wenn es auch sehr nett ist, ich trinke jeden Abend mit ihm Tee. Bis jetzt hatte ich einen sehr erfüllten Tag, denn ich malte mir ebenso Ohrenwärmer, zwar nur provisorisch, aber mir wird gleich ganz warm.

Lonie am 5.2.07 13:29


Liebste Leonie,

 mein ICQ ist irgendwie unschön, ich tippe und plötzlich passiert nichts, dein bild auf "ÜBER" ist verschwunden, dafür bin ich erschienen, bitte editiere noch ein wenig, ja?

ich singe lieder über reinhard may und konferiere mit dir über unsere leben als fototapeten. Mein Kopf ist kühl, mein Herz ist leer. Ununterbrochen hüpfen freundliche kleine Menschen von Klippen und verstauchen sich ihre Schienbeine unrealistischer als unbedingt nötig. Ein hellrosa Sonnenaufgang wird auf meinen Lungenflügel projiziert, du schenkst mir ein Malzbier und ich liege fiebrig auf eurem WOhnzimmersofa.

Ich liebe dich und dein Computer tut mir furchtbar Leid.

Deine Leni.

Leni am 4.2.07 23:47


Ich verlaufe über die Straße, ähnlich wie ein Stein, der auf dem Boden kriecht. Bin schon ganz ausgebreitet über den Gehweg, ähnlich wie mein Nachbar im Blumenkübel, an der Schwelle des Regenfalls.

 Verdammt, ich kann nicht schlafen wenn ich an Katzen in meinem Fensterbrett denken muss. Also zähle ich einfach eingebettete Giraffen in Betten. (Sie schlief ein...)

Myblog hat meinen anderen Eintrag verschluckt. Spuck ihn wieder aus, du Monster. (Und myblog kotzte). Na toll, alles in Stückchen. Nichts erkennbares dabei.

Ich gleiche nun schon einer Pfütze. Soeben kam ein Mensch und trat in mich hinein. Ich wollte schreien, dass ich auch ein Mensch bin. Aber dann fiel mir ein, dass ich nun eine Pfütze bin, und Pfützen können nicht sprechen (Klischee). Also muss ich mein Wissen wohl für mich behalten. Wo bleibt die Individualität? Und eine Gesellschaft legt sich schlafen..

Mein Eintrag für heute ist getan-
Ich grüße dich.
Und auch Gandhi.
Hallo Gandhi!

 In der Menge stehe ich, kurz davor, ein Attentat auf meinen Schatten loszulassen. Aber Gandhi ergriff mich so, dass ich mein Feuerzeug einem Menschen schenkte, und dabei dachte, ich hätte es zu Hause vergessen. Meinem Schatten geht es immer noch gut, falls es dich interessiert
.

Lonie am 4.2.07 22:25